Urlauber

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Reisetipps!

Vielleicht stellt sich jetzt die Frage, ob es wirklich immer auch ganz flexibel Hotels und Motels in den USA gibt, ohne dass man sich wirklich Sorgen darüber machen müsste, wo man am nächsten Tag denn nun übernachtet, aber diese Sorgen sind im Grunde überflüssig, denn in den USA findet man vor allem in der Nebensaison so gut wie immer ein freies, brauchbares Zimmer zu einem guten Preis. Guter Preis bedeutet in der Pampa im Westen der USA etwa 75 Euro bei dem aktuellen Dollarkurs, manchmal bekommt man auch schon was für weniger, in großen Städten und den National Parks muss man aber natürlich hin und wieder ein paar Euro drauf legen.


Die Frage ist, ob man unbedingt flexibel buchen sollte, denn es bedeutet natürlich schon immer ein klein wenig Stress, wenn man sich am Tag davor erst überlegen muss, welches Hotel man denn nun am nächsten Tag am besten nimmt. Aber daran kann man sich durchaus ganz gut gewöhnen, wenn man erstmal ein paar Tage es ausprobiert hat. Denn die USA sind auf jeden Fall ein Urlaub, in den man eine Menge ausprobieren muss, kann und sollte.


Allerdings ist es jetzt auch nicht so, dass es unbedingt wirklich "Pflicht" wäre, ziellos durch die Gegend zu fahren, man kann schon die besten Trail und Sehenswürdigkeiten in den National Parks und Städten wie etwa New York, Las Vegas oder San Francisco abklappern, man muss sich nur bewusst sein, dass dort die Uhren ein wenig anders ticken und es nicht so einen ganz klassischen Urlaub geben wird wie in Europa, wo man erst um 9 Uhr aufsteht, dann zum Frühstück geht, ein bisschen zum Strand geht, dann zum Abendessen geht und den Tag dann erst nach 22 Uhr eigentlich so richtig beginnen lässt, indem man rausgeht und ein paar Drinks zu sich nimmt.


Im Westen der USA ist es vielmehr so, dass man abends sehr viel Zeit oft auf dem eigenen Hotelzimmer verbringt, weil man einfach viel zu erschöpft vom Tag ist und weil es auch nicht so wahnsinnig viel in den Städten zu sehen gibt, ein Supermarkt ist schon oft das Höchste der Gefühle.

Steam down?

Habe gerade ein paar Probleme mit meinem Service und kann irgendwie nicht verbinden. Geht das noch wem so? Wollte eigentlich gerade ein bisschen gamen, aber sieht schwierig aus...

So ein Computer...

... nur zum Spielen wäre schon toll. Ich hab mich vor kurzem Mal auf Gamer PC kaufen darüber informiert, wie man sich einen Gaming PC zusammenstellt, aber ich konnte mich letzten Endes noch nicht dazu durchringen, auch auf die Bestelltaste zu drücken, weil ich zunächst noch die E3 in Los Angeles abwarten wollte. Die E3 ist eine große Spielemesse, die jedes Jahr in den USA statt findet und wo alle wichtigen Entwickler und Publisher ihre neuen Games für PC und Konsolen vorstellen.

In diesem Jahr lag der Schwerpunkt natürlich auf den neuen Spiele Plattformen, aber darüber hinaus wurden auch zahlreiche tolle Games vorgestellt, die wir in den nächsten Jahren und zum Teil natürlich auch schon in 2013 auf PC und Konsolen spielen dürfen. Für mich die größte Überraschung in diesem Jahr war die Ankündigung von Ubisoft mit dem Third Person Shooter The District, dessen Grafik wirklich einmalig detailliert aussieht, damit kann es die Konkurrenz nicht einmal ansatzweise aufnehmen, aber auch Battlefiel 4 war wirklich der Hammer und das wird vor allem im Multiplayer Modus sicher wieder ein richtig gutes Spiel - vor allem auf dem PC.

Nicht ganz so überzeugt war ich von Titeln wie Super Mario World 3D und auch das neue Killzone sowie Call of Duty Ghosts sahen nicht wirklich gut aus, da hätte ich mir mehr erwartet - aber da zeigt sich wohl doch, dass so ein Gamer PC den Konsolen auch in den nächsten Jahren überlegen sein wird, wie es 2013 ohnehin schon längst der Fall ist.

Der einzige Haken sind für mich die recht hohen Kosten, denn unter 1000 Euro bekommt man keinen wirklich guten Spiele Computer, erst recht keinen im High End Bereich, aber dann muss man eben mal ein bisschen Geld in die Hand nehmen, schließlich ist das so eine Art Investition in die Zukunft. Ich werde mal abwarten, was meine Freunde machen, ob die auf eine der Konsolen anspringen oder doch auf dem PC bleiben und dann tue ich es ihnen gleich.

Sony gegen Microsoft und PC

Es ist ja gerade ganz schön was los in der Gaming Welt, vor allem weil Microsoft und Sony ihre neuen Konsolen rausbringen und die Spieler sich darüber ganz schön aufregen. Microsoft will mit seiner neuen Xbox One nämlich ein DRM System ein bauen, das bedeutet, dass man alle 24 Stunden mit seiner Konsole online gehen muss, wenn man weiterhin ein Xbox One spielen will. Und man kann Xbox One Spiele noch nicht einmal mehr von sich aus weiter verkaufen oder sogar nur verleihen, weil dann automatisch eine Online Abfrage von der Xbox One gestartet wird und das System merkt, dass man nicht der Spieler ist, der das Spiel gekauft hat.

Auf der Play Station 4 soll es so ein System nicht geben, aber Sony hat schon gesagt, dass die Publisher, also die Hersteller der Games, selbst darüber entscheiden können, ob sie so etwas machen wollen oder nicht. Wenn also EA zum Beispiel auf einmal sagt, dass sie ihre Server für Battlefield 4 so ein stellen, dass nur Käufer des Originals drauf kommen, dann kann Sony wohl nichts dagegen machen und die Käufer haben bei der PS4 genau das gleiche Problem wie bei der Xbox One. Nur auf der WiiU gibt es sowas nicht, aber die hat ja auch kein Battlefield 4.

Auf dem PC gibt es bei PC Games ja auch schon eine Weile so eine Art System, das in die gleiche Richtung geht, denn mit Steam kann man seine Spiele auch nicht verkaufen und es kann sogar immer nur einer spielen, man kann sie nicht einmal verleihen. Allerdings muss man nicht mehr online gehen zum spielen und die Spiele auf Steam sind für den PC halt viel günstiger als für Konsolen, wo man gerne mal 70 Euro für ein Game zahlt, kosten die auf PC nämlich mitunter nur 5 bis 10 Euro. Deshalb ist der PC für mich im Vorteil.

E3 aus PC Spiele Sicht

Die E3 in Los Angeles ist gerade zu Ende gegangen und aus PC Spiele Sicht war das mal wieder sehr interessant. Eigentlich führt der PC ja immer eher ein Nischendasein, weil einfach keiner Werbung für PC Games macht, aber in Wahrheit laufen viele Spiele ja auf dem PC, obwohl sie angeblich nur für Konsolen kommen. Das ist schon witzig, da macht zum Beispiel Microsoft mit zig Stationen Werbungen für seine neue Xbox One, aber in Wirklichkeit sind überhaupt keine Konsolen unter den Bildschirmen angeschlossen sondern PCs, die die Spiele halt einfach schneller und flüssiger darstellen können. Die Hersteller tun nur so, als seien es Konsolen, auf denen man spielt.

Wenn man so darüber nachdenkt, ist das schon albern. Die Publisher sagen damit im Prinzip, dass PC Games gegenüber Konsolen klar im Vorteil sind, wollen es aber nicht zeigen, weil es damit nicht ganz so viel Geld zu verdienen gibt. Denn Microsoft will ja seine eigene Konsole verkaufen und Sony will seine PlayStation verkaufen, nur Nintendo Spiele laufen auch fast ausschließlich auf Nintendo Konsolen - aber die sind ja auch nicht besonders anspruchsvoll, was die Hardware angeht.

Für PC Spieler ist das eigentlich eine gute Meldung, weil es bedeutet, dass Portierungen von Konsolengames für den PC einfach sind, da sie ja sowieso schon darauf laufen, auf der anderen Seite ist es halt aber auch irgendwo albern, zumal vor allem die Exklusivtitel von Microsoft und Sony selbst mit Sicherheit nie für den PC herauskommen würden, selbst wenn sie besser darauf aussehen und damit auch besser spielbar sind.

Denoch bin ich als PC Gamer mit der E3 sehr zufrieden, denn es gibt ja sehr viele tolle Indie Spiele, auf die man sich in den nächsten Monaten wieder freuen kann, denn da gab es eine Menge wie zum Beispiel Gone Home, The Witness und noch andere, die sicher wieder eine Menge Spaß machen werden.